Das Neueste aus der Blogosphäre über Gonzojournalismus
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Kritiker sind die Parasiten der Kunst. Menschen, die nur deshalb ein Existenzrecht besitzen, weil andere Menschen im Rampenlicht der Öffentlichkeit ihr Scheitern exerzieren. Folgender Satz ließt sich in der Kritik auf Readers Edition über ein Buch des New-Journalism-Schreiberlings Wolfgang Welt: "...und schließlich hatten ein paar von ihnen Hunter S. Thompson gelesen, hielten sich für Bob Woodward oder Carl Bernstein. Für eine schöne, verrückte Weile kochte die Szene, eine sich überschätzende, im luhmannschen Sinne selbstreferentielle brodelnde Blase, der dann, irgendwann nach der Wiedervereinigung nahezu geräuschlos die Luft ausging."
So erstens: HST und Woodstein in einen Satz zu packen ist ungefähr so sinvoll, wie Michelangelo mit Jackson Pollock in einen satz zu packen. Absurd das.
Und was soll denn bitte (zweitens) dieses Luhmanngeficke? Mann, das ist sooooo klug! Luhmannsche Systemtheorie, damit kann man sich selbstreferenziell im Arsch bohren, so dass an den Außenstellen des Systems kommunikation entsteht, oder was? Die Autopoitische Wende. Mann bist du schlau.
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Kunst und Drogen das hatten wir ja bereits letzte Woche. Dazu eine nette Rezension des Buches „Breites Wissen. Die seltsame Welt der Drogen und ihrer Nutzer“. Hier.
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das Internet findet zeichnet unzählige Proklamationen auf, in denen Menschen erklären, wie sehr HST ihr Leben verändert hat. Normalerweise würd ich diesem Abschaum keinen Link widmen, aber diese Liebeserklärung ist wirklich gelungen und informativ ist sie obendrein.
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Hippies sind gemeine fiese und hinterhältige Wesen, die Friedfertigkeit und sexuelle Freiheit nur dazu nutzen, dich in ihren gemeinen Bann zu ziehen. Auch HST hat sich mit dem Phänomen beschäftigt, wie HIER nachzulesen.
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Kommentare
Dr.Gonzo schrieb:
Dumme Menschen.
Da steigert sich wohl jemand ein wenig zu sehr in etwas rein.
16/04 15:24:50
eigener Kommentar
Was ist die Wahrheit?
Medien? - Wirschaftsunternehmen mit Newswerten, Redaktionen und (ihgitt) Ethik. Nicht zu vergessen politische Leitlinien, Leserbindung und andere Konformismen. Wir schwimmen nicht mit. Der Journalismus ist tot. Es lebe der Journalismus!
19/03: Gonzo News 03/03
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Kritiker sind die Parasiten der Kunst. Menschen, die nur deshalb ein Existenzrecht besitzen, weil andere Menschen im Rampenlicht der Öffentlichkeit ihr Scheitern exerzieren. Folgender Satz ließt sich in der Kritik auf Readers Edition über ein Buch des New-Journalism-Schreiberlings Wolfgang Welt:
"...und schließlich hatten ein paar von ihnen Hunter S. Thompson gelesen, hielten sich für Bob Woodward oder Carl Bernstein. Für eine schöne, verrückte Weile kochte die Szene, eine sich überschätzende, im luhmannschen Sinne selbstreferentielle brodelnde Blase, der dann, irgendwann nach der Wiedervereinigung nahezu geräuschlos die Luft ausging."
So erstens: HST und Woodstein in einen Satz zu packen ist ungefähr so sinvoll, wie Michelangelo mit Jackson Pollock in einen satz zu packen. Absurd das.
Und was soll denn bitte (zweitens) dieses Luhmanngeficke? Mann, das ist sooooo klug! Luhmannsche Systemtheorie, damit kann man sich selbstreferenziell im Arsch bohren, so dass an den Außenstellen des Systems kommunikation entsteht, oder was? Die Autopoitische Wende. Mann bist du schlau.
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Kunst und Drogen das hatten wir ja bereits letzte Woche. Dazu eine nette Rezension des Buches „Breites Wissen. Die seltsame Welt der Drogen und ihrer Nutzer“. Hier.
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das Internet findet zeichnet unzählige Proklamationen auf, in denen Menschen erklären, wie sehr HST ihr Leben verändert hat. Normalerweise würd ich diesem Abschaum keinen Link widmen, aber diese Liebeserklärung ist wirklich gelungen und informativ ist sie obendrein.
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Hippies sind gemeine fiese und hinterhältige Wesen, die Friedfertigkeit und sexuelle Freiheit nur dazu nutzen, dich in ihren gemeinen Bann zu ziehen. Auch HST hat sich mit dem Phänomen beschäftigt, wie HIER nachzulesen.